Unabhängige Untersuchung der Corona-Krise

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Wir fordern die Einsetzung einer ausserparlamentarischen unabhängigen Untersuchungskommission. Jetzt!

Wir erleben eine globale Krise ohne medizinische Not. Milliarden von Steuergeldern werden ohne Zustimmung des Volkes ausgegeben. Die Gesundheit der Menschen, das soziale Leben und die wirtschaftlichen Existenzgrundlagen werden krank gemacht.

Das Komitee versteht die Petition und Menschen, die sie unterstützen, als Helferzellen des Immunsystems dieser Gesellschaft. Für eine gesunde Demokratie und eine menschliche Schweiz.

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Jede Person, unabhängig von Alter, Staatsangehörigkeit oder Wohnort, kann eine Petition unterschreiben.

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Petitionsfortschritt

27506 Unterzeichnungen

Neuste öffentliche Unterzeichnungen

Sayd Ullmann, 8404, vor 3 Stunden

Veronika Heynen, 3945, vor 4 Stunden

Johann Häfliger, 8004, vor 4 Stunden

astrid ringler, 3600, vor 4 Stunden

Alex Staubli, 9500, vor 4 Stunden

Gabriel Gladis, 3603, vor 4 Stunden

Julia Iten, 6314, vor 4 Stunden

Jennifer Greder, 3860, vor 5 Stunden

Andjelka Radojevic, 8645, vor 5 Stunden

jonas baumann, 8820, vor 5 Stunden

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Wie unterstützen

Der Neuanfang beginnt mit Ihrer Unterschrift für die Aufarbeitung. Damit setzen Sie auch ein Zeichen für weniger Polarisierung und mehr Ausgeglichenheit der Schweiz. Wir alle sind der Souverän! Die Zukunft braucht Ihre Stimme. Danke herzlich!

Lesen Sie hier unsere Argumente und die daraus resultierenden Forderungen. Teilen sie den Link fruehling2020.com mit Ihren Freunden und Bekannten. Wir sind dankbar für jede Spende.

Unsere Petition

Die Petition fordert die Einsetzung einer ausserparlmentarischen unabhängigen Untersuchungskommission.

Argumentarium

Eine Untersuchung braucht es weil:

Lockdown und Massnahmen auf Rechtmässigkeit überprüfen

Durch die weltweit grassierende Panik ist nachvollziehbar, dass der Bundesrat zu Beginn der Krise unter Zugzwang stand. Wenig nachvollziehbar ist, weshalb die Notverordnungen und Massnahmen so lange beibehalten wurden und werden (Stand 18.6.2020). Eine der wichtigsten Fragen bei der Aufarbeitung der Krise wird sein, ob der Bundesrat das Recht hatte, Entscheide diesen Ausmasses allein zu fällen und die Grundrechte massiv einzuschränken. [1] [2]

In einem Gastkommentar der Neuen Zürcher Zeitung NZZ vom 7.4.2020 schreibt Prof. Andreas Kley: „Die Grundrechte dürfen nur zur Behebung der Pandemie eingeschränkt werden, aber nicht weitergehend." [3]

Prof. Marcel A. Niggli gibt zu bedenken, dass Notrecht nicht mit Ausnahmezustand verwechselt werden darf und die vom Bundesrat erlassenen Strafen bei Verstoss gegen die COVID-19-Verordnungen der rechtlichen Grundlage entbehren. [4]
Frau Prof. Margit Osterloh weist zurecht auf einen weiteren Aspekt hin, nämlich dass auch die Mehrheit der Bevölkerung „….widerstandslos hingenommen (hat), dass fundamentale Rechte eingeschränkt wurden." [5]

[2https://www.rubikon.news/artikel/120-expertenstimmen-zu-corona; Aussage 109 von Prof. Dr. Markus Schefer; Staatsrecht und Verwaltungsrecht an der Universität Basel, Schweiz

[3https://www.nzz.ch/meinung/notrecht-und-demokratie-darf-der-bundesrat-in-demokratische-prozesse-eingreifen-ld.1548896 Gastkommentar von Prof. Andreas Kley in der NZZ vom 7.4.2020; Lehrstuhl für öffentliches Recht, Verfassungsgeschichte sowie Staats- und Rechtsphilosophie
Universität Zürich

[4https://www.nzz.ch/meinung/warum-der-bundesrat-keine-strafen-erlassen-darf-ld.1551623 NZZ Gastkommentar; Prof. Marcel Alexander Niggli, Lehrstuhl für Strafrecht und Rechtsphilosophie in Fribourg; 16.4.2020

[5https://www.nzz.ch/feuilleton/corona-wider-den-autoritaetsglauben-in-zeiten-des-virus-ld.1555003#back-register Prof. Margit Osterloh, Betriebsökonomie der Universität Zürich, Ständige Gastprofessorin an der Universität Basel und Forschungsdirektorin bei Crema – Center for Research in Economics, Management and the Arts, Zürich.

Die Frage nach dem Risiko für die Gesellschaft stellen

Vorerkrankte und stark immungeschwächte Menschen zu stärken und sie durch einfache Massnahmen vor Ansteckungen zu schützen, ist jedes Jahr wichtig. In den vergangenen zehn Jahren sind allein in der Schweiz insgesamt 10-15‘000 Menschen der Risikogruppe mit Grippe verstorben. Viren aus der Corona-Familie zirkulieren jährlich mit anderen Erkältungs- und Grippeviren bei uns. Die Gesamtsterblichkeit ist in den ersten fünf Monaten 2020 vergleichbar mit anderen durchschnittlichen Jahren. [1] Bereits bei Einführung der Notverordnungen war die sogenannte Reproduktionszahl von COVID-19 auf einem Wert, bei dem die Ausbreitung nur noch gebremst ablief und es war dadurch anzunehmen, dass das Spitalwesen nicht an seine Grenzen stossen wird. Es ist wichtig, sich der Frage nach unserer Gewichtung von COVID-19 im Vergleich mit einer sonstigen Grippesaison zu stellen. [2]

Deshalb: einschneidende Massnahmen und der Lockdown müssten mit einer tiefgehenden Risikoanalyse einhergegangen sein. [3] Es muss geprüft werden, ob diese für die Schweiz stattgefunden hat. Wie ein internes Papier aus dem Bundesinnenministerium in Deutschland zeigt, kann eine fehlende Gefahrenanalyse fatale Folgen haben. [4]

[1https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/aktuell/covid-19.assetdetail.13187302.html Bundesamt für Statistik, Abruf der Internetseite am 12.6.2020

[2https://wwz.unibas.ch/fileadmin/user_upload/wwz/99_WWZ_in_den_Medien/2020_03_13_osterloh_frey_Coronavirus.pdf NZZ Gastkommentar; Prof. Dr. Dr. hc. Margit Osterloh, Prof. Dr. Dr. hc. mult. Bruno S. Frey; Coronavirus: Vergleiche sind wichtig 13.3.2020

[3https://www.insidecorona.ch/2020/05/21/coronakrise-professionelles-krisenmanagement-sieht-anders-aus/ InsideCorona;
Dr. med. Stephan Rietiker; Mediziner und Unternehmer; 21. Mai 2020

[4https://www.zeitpunkt.ch/leak-aus-dem-innenministerium-corona-ein-globaler-fehlalarm Zeitpunkt Redaktion; Leak aus dem Innenministerium: Corona ein globaler Fehlalarm; 11.5.2020

Den Test testen

Die eingesetzten PCR-Tests sind bis heute nicht validiert und sagen wenig Verlässliches über das Vorliegen einer spezifischen Erkrankung an COVID-19 aus. PCR-Tests sind hochsensitiv und reagieren auch auf kleinste, ähnliche Strukturen. Fachpersonen weisen darauf hin, dass die für COVID-19 verwendeten Tests unsichere und oft falsche Resultate ergeben. [1] [2] [3] [4] [5]

Die sogenannte Kreuzreaktivität gegenüber anderen humanpathogenen Coronaviren [6] ist allgemein einer der Gründe für die geringe Spezifität eines serologischen Tests. [7] Auch Tiere, Pflanzen, Früchte und Motorenöl wurden positiv auf COVID-19 getestet. [8]

Beim Testkit-Hersteller Creative-Diagnostics, dessen Produkt von der World Health Organisation WHO freigegeben wurde, findet sich die Information, dass das Produkt nur für Forschungszwecke und nicht für den diagnostischen Gebrauch bestimmt sei. [9]

In einer Mitteilung der Europäischen Kommission vom 15.4.2020 wird in den „Leitlinien für In-Vitro-Tests zur Diagnose von COVID-19 und deren Leistung“ dringend empfohlen, die COVID-19-Tests zu prüfen und einem Peer-Review zu unterziehen. [10]

Aus testtheoretischen Überlegungen muss auch die Durchseuchungsrate der untersuchten Bevölkerung berücksichtigt werden: ist diese niedrig, wie dies die offiziellen Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit BAG nahelegen [11], dann muss selbst bei einer guten Spezifität und Sensitivität eines PCR-Tests von falsch positiven Ergebnissen bei nahezu 50% der positiv getesteten ausgegangen werden. [12]

Zudem ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis sehr ungünstig: Ein PCR-Test COVID-19 kostete in der ersten Zeit ca. 200.- CHF (heute ca. 100.- CHF). [13] Dies bezahlen wir mit unseren Krankenkassenprämien. Ein positives Testresultat spielt eine geringe Rolle für die Behandlung von Erkrankten, da primär das klinische Bild als Basis für die Behandlung gilt.

Die Aussagekraft der COVID-19 Hochrechnungen und Statistiken prüfen

Das Folgende sollte unter dem Gesichtspunkt gelesen werden, dass die oben beschriebene Testung weltweit mit grosser Wahrscheinlichkeit zu einer Verfälschung von Statistiken und Hochrechnungen geführt hat.

Gemäss anerkannten wissenschaftlichen Standards der Infektionslehre werden Ansteckung (Infektion) und Erkrankung unterschieden. In Hochrechnungen und Statistiken als Fälle einfliessen sollten nur Personen, die tatsächlich Symptome entwickeln. In vielen gezeigten Statistiken wurden auch COVID-19 testpositive Personen ohne Symptome als Fälle oder Neuansteckungen gezählt. Falls diese Daten für die Hochrechnung der benötigten Spitalbetten benutzt wurden, könnte dies zu massiven Fehleinschätzungen geführt haben. [14] Verbreitet zeigen Grafiken einen auffallenden Abfall von Neuinfektionen zum Beispiel an Sonntagen. [15] Somit wurde möglicherweise nicht immer der Verlauf einer Pandemie abgebildet, sondern die Menge der Testung. [16] In den allermeisten Statistiken wurden die geheilten Fälle nicht minus gerechnet, so dass die Kurven nur eine Tendenz zeigten: steigend. [17] Ein Beispiel aus Deutschland, wie dies meist missverständlich dargestellt wurde. [18] Allgemein bemängeln Fachleute den Umgang mit den Daten bezüglich COVID-19. [19]

Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat für den Winter 2019/20 eine für COVID-19 spezifische Berichterstattung erstellt und diejenige für Grippe eingestellt. [20] Verschiedene Corona-Viren sind jährlich für 5-15% der grippalen Infekte und damit verbundenen Atemwegserkrankungen beim Menschen mitverantwortlich. [21] [22] Auch in diesem Winter zirkulierten neben COVID-19 weitere Viren aus der Corona-Familie bei uns. [23] Für unser Immunsystem ist die RNA (Ribonukleinsäure) von COVID-19 nicht gänzlich neu, sonst wären viel mehr Menschen erkrankt und gestorben. [24]
Das Durchschnittsalter der Menschen, die in der Schweiz mit einem positiven COVID-19-Test verstorben sind, beträgt 84 Jahre.

[1https://www.wodarg.com/2020/03/31/testing-the-test/ Dr. Wolfgang Wodarg, testing the test; 25.3.2020

[2https://www.wodarg.com/2020/03/31/suche-mit-pcr-nach-sars-cov2/ Dr. Wolfgang Wodarg, Suche mit PCR nach SARS-Cov-2; 29.3.2020

[3https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32219885 National Library of Medicine, Stability Issues of RT-PCR Testing of SARS-CoV-2 for Hospitalized Patients Clinically Diagnosed With COVID-19; 26.3.2020

[4https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31992387 National Library of Medicine, Detection of 2019 Novel Coronavirus (2019-nCoV) by Real-Time RT-PCR; 25.1.2020

[6https://kenfm.de/warum-die-diskussion-um-den-pcr-test-nicht-endet-%e2%80%a2-standpunkte/ KenFM, Standpunkt von Oliver Märtens am 8. Juni 2020 auf KenFM veröffentlicht

[7https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzreaktivit%C3%A4t Wikipedia, Abruf der Internetseite am 20.5.2020

[8https://youtu.be/wKRcPFk3v9k Tansania testet Motoröl, Pflanzen und diverse Tiere auf Corona. Mit erstaunlichen Ergebnissen; 7.5.2020

[9www.creative-diagnostics.com/pdf/CD019RT.pdf Creative-Diagnostics, S. 1: Intended use.

[11https://covid-19-schweiz.bagapps.ch/de-1.html COVID-19 in der Schweiz, Bundesamt für Gesundheit BAG; 12.6.2020

[12https://youtube.be/RFzBG_XMn_E Narrative#3 – Livestream mit Prof.Dr. Dr. Martin Harditsch, OVALmedia, 27.5.2020

[13https://infekt.ch/2020/04/corona-testen-testen-und-kein-ende/ Prof. Dr. med. Pietro Vernazza, St. Gallen; 12.4.2020

[15https://www.ktipp.ch/artikel/artikeldetail/behoerden-informieren-irrefuehrend/ K-Tipp, Marco Diener, Behörden informieren irreführend; 7.4.2020

[17COVID-19_Epidemiologische_Lage_Schweiz; Seite 2; Abruf der Internetseite am 14.5.2020

[18https://www.youtube.com/watch?v=sK_1V1MeHuw Dr. Bodo Schiffmann, Corona 30; Min. 27.44

[19https://www.risknet.de/themen/risknews/covid-19-und-der-blindflug/ Frank Romeike, Katharina Schüller; 29.3.2020

[21https://www.pnas.org/content/116/52/27142 Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America; 26.12.2019

[22https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/suche.html#Saisonbericht%20Grippe Abruf Internetseite am 19.3.2020. Siehe z.B. folgende Berichte: Saisonbericht Grippe 2016/17; S.12; Saisonbericht Grippe 2017/18; S. 14; Saisonbericht Grippe 2018/19: S. 13 und 14.

[23https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7102597/ Roussel et al. SARS-CoV-2: Fear Versus Data. Int. J. Antimicrob. Agents 2020, 105947 ; 19.3.2020

[24https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.17.20061440v1 Presence of SARS-CoV-2 reactive T cells in COVID-19 patients and healthy donors ; 17.4.2020

Die moderate Gefährlichkeit für den Grossteil der Bevölkerung mit einbeziehen

Das European Centre for Disease Prevention and Control ECDC schätzt COVID-19 bezüglich seiner Gefährlichkeit als moderat ein. [1] In England wurde COVID-19 bereits am 19.3.2020 von der Liste der gefährlichen Infektionskrankheiten genommen. [2]

Die epi- und pandemische Ausbreitung von mehreren moderat gefährlichen Viren erleben wir jährlich. Deshalb ist fraglich, wie hilfreich die jetzt angewandte Pandemie-Definition ist. [3]

Verschiedene Studien zeigen, dass die Sterblichkeitsraten im Bereich einer starken Grippe liegen. [4]

Für einen Grossteil der Bevölkerung verlief die Infektion mit COVID-19 unbemerkt oder es zeigten sich nur leichte Symptome. Bei den Risikogruppen wurden teilweise schwere Verläufe beobachtet. Praktische Erfahrungen von Ärzten/innen, die in den Spezialkliniken COVID-19 arbeiteten, zeigen, dass es nicht nur COVID-19 war, das schwere Verläufe zeitigte. [5] [6] [7] [8]

Vieles ist jedoch noch unklar und kann nicht abschliessend beurteilt werden.

Die Gesamtsterblichkeit betrachten

Verschiedene Fachpersonen weisen darauf hin, dass es unwissenschaftlich ist, einen positiven COVID-19-Test gleichzusetzen mit der Todesursache. [9] [10]
Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem und Vorerkrankungen haben häufig mehrere virale Infekte gleichzeitig, zu denen manchmal zusätzlich bakterielle hinzukommen. Hätte man diesen Winter und Frühling flächendeckend Influenza-A oder andere Viren-Tests eingesetzt, wären ebenfalls viele Menschen positiv getestet worden. [11]

Eine europäische Studie, in der die Sterblichkeitsrate nach üblichen wissenschaftlichen Kriterien untersucht wurde, kam bereits am 20. März 2020 zum vorläufigen Schluss, dass von COVID-19 kein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko ausgeht. [12]

Es geht nicht darum, das Leid der Verstorbenen und die Trauer der Angehörigen zu leugnen. Nachdem Ansteckungen und Todeszahlen nun monatelang Thema waren, soll jedoch an dieser Stelle für einmal die statistische Realität zu Worte kommen: von einer sogenannten Übersterblichkeit für den Winter und Frühling 2019/20 kann in der Schweiz nicht gesprochen werden: die Zahl der Verstorbenen bewegt sich im Rahmen der zwei Vorjahre. [13]

Die Vergleichbarkeit hinterfragen

Bedingungen wie Spitalhygiene, Altersstruktur, Luftqualität etc. sind mitentscheidend, wie sich eine Pandemie in der jeweiligen Region auswirkt. [14]

Bildlich gesprochen: Viren sind nicht einfach per se krankmachend; das individuelle als auch das regionale „Immunsystem“ entscheidet mit, wie eine Infektion verläuft, ausser es würde sich um einen äusserst krankmachenden und tödlichen Erreger handeln.

[1https://www.ecdc.europa.eu/en/current-risk-assessment-novel-coronavirus-situation; European Centre for Disease Prevention and Control ECDC; 23.4.2020

[3https://www.rubikon.news/artikel/120-expertenstimmen-zu-corona Aussage Nummer 40; Prof. Dr. Franz Ruppert, München; 20.4.2020

[4https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/ Swiss Propaganda Research, Punkt 1

[5https://youtu.be/tG9BGwXEW68 Sprachnachricht Dr. Schindler zu Beatmungen; 14.4.2020

[6https://www.doccheck.com/de/detail/articles/26271-covid-19-beatmung-und-dann DocCheck; COVID-19: Beatmung – und dann?; 31.3.2020

[7https://archive.is/KX5IQ Frankfurter Allgemeine, Rüdiger Soldt: Es wird zu häufig intubiert und invasiv beatmet; 7.4.2020

[8https://www.sciencedaily.com/releases/2020/02/200206110703.htm Steroids could do more harm than good in treating coronavirus; 6.2.2020

[9https://www.youtube.com/watch?v=44tTKSkTt1w Professor Klaus Püschel, Leiter der Rechtsmedizin im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf im Interview mit SAT.1 Regional vom 22.4.2020

[10https://www.youtube.com/watch?v=HAwO1twlb3c&feature=youtu.be Chefpathologe des Klinikums Lüdenscheid: Statistik der COVID-19 Todesfälle ist „riesige Katastrophe“, 16.4.2020

[11https://youtu.be/f4oir54WV1k Prof. Dr. med Claus Köhnlein erklärt den Corona Wahnsinn, 20.3.2020

[12https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7102597/ Roussel et al. SARS-CoV-2: Fear Versus Data. Int. J. Antimicrob. Agents 2020, 105947; 19.3.2020

[14https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/13-irrefuhrende-und-falsche-Behauptungen-zur-Corona-Epidemie INFOSperber; Urs P. Gasche; 13 irreführende und falsche Behauptungen zur Corona-Epidemie; 6. Irreführend: Wie gefährlich das Virus ist, sieht man in Norditalien, London oder New York, 8.6.2020

Die Dauer des Lockdowns und der Massnahmen hinterfragen

Oft wird argumentiert, dass dank den Massnahmen eine Überlastung der Spitäler und Todesfälle verhindert werden konnten. COVID-19 zirkulierte bereits vor Beginn der Testung in der Schweiz und die Durchseuchung war schon längere Zeit im Gange.

Die ausserordentliche Lage gemäss Epidemiengesetz wurde in der Schweiz am 16. März ausgerufen. Zu diesem Zeitpunkt war die sogenannte Reproduktionszahl* des Virus bereits um den Wert 1 herum. [1] Ein Bericht des Robert-Koch-Instituts RKI kommt zu einem ähnlichen Schluss für Deutschland: die Reproduktionszahl von COVID-19 war bereits beim Lockdown auf 1. [2] Erklärungen zu den Zahlen des Robert-Koch-Institutes im Video anbei. [3] Dies bedeutet: der Lockdown hatte keinen nennenswerten Einfluss auf die Ausbreitung des Virus, auch in der Schweiz nicht. Dass uns trotzdem weitere Wellen prophezeit werden, ist nicht vereinbar mit den Erkenntnissen über den Verlauf von Epi- und Pandemien.

*Reproduktionszahl: Ein Wert von 1 bedeutet, dass die Zahl der Neuinfektionen nicht mehr exponentiell, sondern nur noch linear wächst. Die Zahl 1 bedeutet: eine Person steckt durchschnittlich nur noch eine andere an.

Falls sich herausstellen sollte, dass die Reproduktionszahl seit der Einführung der Massnahmen weit unter 1 gesunken ist, haben die Massnahmen zwar den Prozess der Übertragung nochmals verlangsamt, doch gleichzeitig auch die Herdenimmunität verzögert. Dies bedeutet: die Risikogruppen sind länger gefährdet als sonst. [4] [5]

Der Widerspruch, dass die Durchseuchung mit einem moderat pathogenen Virus möglichst rasch geschehen sollte, um die Schwächeren zu schützen und gleichzeitig weiterhin Distanzhalten und übertriebene Vorsicht propagiert wird, konnte bisher nicht erklärt werden. Das Spital- und Gesundheitssystem in der Schweiz war nicht überlastet und konnte z.B. Patienten aus Italien oder Frankreich aufnehmen.

[1https://infekt.ch/2020/04/sind-wir-tatsaechlich-im-blindflug/ Prof. Dr. med. Pietro Vernazza, St. Gallen; 19.4.2020

[2https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/17_20_SARS-CoV2_vorab.pdf?__blob=publicationFile Epidemiologisches Bulletin des Robert Koch-Instituts - Online vorab Ausgabe 17/2020, 15. April 2020) Abruf des Dokumentes am 20.4.2020.

[3https://www.youtube.com/watch?v=sK_1V1MeHuw Dr. Bodo Schiffmann, Corona 30; Min. 26.42

Die menschlichen und ethischen Aspekte der Krise beleuchten

Durch die verordneten Massnahmen wurden ältere und kranke Menschen entmündigt und in Altersheimen isoliert. [1] [2] Dies sogar bis anfangs Juni, als bereits klar war, dass es schweizweit zu keinen nennenswerten Neuansteckungen mehr gekommen ist. Dies hatte zu Folge, dass die Heimbewohner viel zu lange Einschränkungen unterworfen waren, die sehr stark in ihre Persönlichkeitsrechte eingegriffen haben, obwohl praktisch keine Ansteckungsgefahr mehr bestanden hat.

Ein würdevolles Sterben wurde durch die Schutzkonzepte erschwert. Während längerer Zeit konnten Beerdigungen nur mit fünf Menschen stattfinden, was Angehörige oft noch heute belastet.

In verschiedenen Ländern waren bis zu zwei Dritteln der Todesfälle in Pflegeheimen zu verzeichnen. Es muss geklärt werden, ob diese Menschen wirklich an COVID-19 oder auch an hohem Stress, Angst und an Einsamkeit starben. [3]

Der soziale Stress, den die Massnahmen ausgelöst haben, hat sich in vielen Bereichen des Lebens gezeigt.

Medizinische und wirtschaftlich Folgen der Pandemiestrategie

Viele Menschen sind aus Angst nicht mehr zum Arzt oder ins Spital gegangen, obwohl möglicherweise ein behandlungsbedürftiges Problem vorlag.

Es ist zwingend notwendig, dass die möglichen gesundheitlichen Folgeschäden, die sich aus den Massnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 ergeben haben, genau zu analysieren. Daraus sollte in einem zweiten Schritt, die gesundheitliche Gefährdung durch die Massnahmen der tatsächlichen Gefährlichkeit von COVID-19 gegenübergestellt werden.

Entscheidend für die Beurteilung von Epi- und Pandemien sind normalerweise auch die sogenannten Inzidenzen der Arztbesuche. Die für Ärzte und Spitäler geltenden Bestimmungen haben verhindert, dass hierzu Zahlen vorliegen.

Die Auswirkungen der Krise werden die Schweiz noch lange beschäftigen, auch in wirtschaftlicher Hinsicht. [4]

Medienethische Fragen für Zeiten von Notrecht überprüfen

Wir kennen ein epidemiologisches Notrecht, doch ein Medien- und Kommunikationskonzept für solche Situationen fehlt. Gewisse Medien haben ungehindert Angst geschürt und schüren sie noch heute.

Fraglich ist auch, wie sinnvoll es zum Beispiel war, öffentlich computersimulierte Szenarien von Todesfällen zu verbreiten, die sich vom besten zum schlechtesten Fall rein mathematisch um den Faktor 97 unterschieden haben. [5]

Dr. Stephan Russ-Mohl von der Università della Svizzera italiana lässt in seinem Dossier „Corona in der Medienberichterstattung und in der Medienforschung“ verschiedene kritische Stimmen zu Wort kommen und stellt wichtige Fragen zur Rolle der Medien. [6]

Die Kompetenzen und Rolle [7] [8] von Medien müssten im Hinblick auf eine tatsächlich mögliche, medizinische Notlage überprüft werden.

Auch die Vereinheitlichung der medialen Berichterstattung zu COVID-19 darf kritisch hinterfragt werden. Sie hat der Polarisierung in der Gesellschaft Vorschub geleistet und Angst verbreitet, die eigene Meinung zu äussern. Selbst sachbezogene und fundierte Äusserungen werden oft vorschnell als „Verschwörungstheorie“ abgetan.

Fazit: die Auswirkungen der COVID-19 Pandemiestrategie sollte in verschiedener Hinsicht überdacht werden.

[2https://www.nzz.ch/feuilleton/coronavirus-gott-ist-tot-es-lebe-die-gesundheit-ld.1554210 NZZ Feuilleton; Scherrer Urs; Gott ist tot, es lebe die Gesundheit!; 10.5.2020

[3https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/ Swiss Propaganda Research; Punkt 6

[4https://zofingertagblatt.ch/?id=286675 Zofinger Tagblatt, Patrik Müller; Irrationale Massnahmen, verheerende Folgen: Experten sagen, der Lockdown sei unnötig gewesen; 15.5.2020

[6https://sagw.ch/fileadmin/user_upload/News_Corona_Dossier.pdf Corona in der Medienberichterstattung und in der Medienforschung Ein Dossier - zusammengestellt von Stephan Russ-Mohl, emerierter Professor für Journalistik und Medienmanagement an der Università della Svizzera italiana, Lugano; 14.4.2020

[7https://www.srf.ch/play/tv/basler-zeitung-standpunkte/video/corona---eine-hysterie?id=b43951ba-48f6-4ece-a788-aa328287bfb3 Basler Zeitung Standpunkte, 24.5.2020; Reto Brennwald diskutiert mit Prof. Pietro Vernazza, Mattea Meyer; Christian Dorer und Markus Somm

[8https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/186723/1/jarren_corona.pdf Prof. Dr. Jarren Otfried, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, 1.4.2020

Unsere Forderungen

Die ausserparlamentarische unabhängige Untersuchungskommission:

untersucht, ob gemäss Art. 36 Abs. 3 der Bundesverfassung die Einschränkung der Grundrechte verhältnismässig war. Sie prüfen auch, ob die angerufenen Art. 7 des Epidemiengesetzes und insbesondere Art. 185 der Bundesverfassung die Grundlage bilden konnten, um in der COVID-19-Krise die Bundesverfassung und die Bundesgesetze abzuändern.

prüft, ob der Bundesrat vorgängig zur besonderen und ausserordentlichen Lage gemäss Epidemiengesetz eine Risikoanalyse durchgeführt hat und welche Kriterien untersucht wurden.

untersucht die bundesrätlichen Entscheide und verordneten Massnahmen bezüglich Evidenz, jeweilig aktuellem Erkenntnisstand zu COVID-19, Wirtschaftlichkeit und Verhältnismässigkeit.

beauftragt ein von Bund und Swissmedic unabhängiges Labor zur Untersuchung der eingesetzten Tests zur Feststellung einer COVID-19-Infektion. Diese Tests müssen in Bezug auf ihre Aussagekraft, insbesondere ihre Spezifität und Sensitivität, unter Berücksichtigung des anzunehmenden Durchseuchungsgrads der Schweizer Bevölkerung überprüft werden. Die Gesamtkosten für alle in der Schweiz eingesetzten Tests müssen transparent gemacht werden.

stellt fest, wie die von den Behörden und Medien erstellten Hochrechnungen und Statistiken zustande kamen und ob sie praxisbezogenen epidemiologischen Standards genügen.

untersucht, wie der Bedarf an Spitalbetten berechnet und im Verlauf an die Gegebenheiten angepasst wurde. Die Belegungszahlen der Spitäler während der besonderen und ausserordentlichen Lage gemäss Epidemiengesetz muss eruiert werden.

prüft, ab welchem Zeitpunkt und wie die moderate Gefährlichkeit von COVID-19 mit in die Entscheidungen einbezogen wurde.

stellt fest, ab wann und wie die Reproduktionszahl vom COVID-19 mit in die Entscheide eingeflossen ist und welche epidemiologischen und virologischen Erkenntnisse vorliegen, die es rechtfertig(t)en, gewisse Massnahmen lange Zeit aufrechtzuerhalten.

schafft Transparenz, ob die Beratergremien und der Bundesrat verschiedene Fachpersonen mit unterschiedlichen Meinungen angehört haben und Austausch mit Ländern ohne Lockdown bestand und besteht.

Fachpersonen der Rechtswissenschaft, Ethik, Ökonomie und Medien- und Kommunikationswissenschaft definieren vorgängig zur Wahl der ausserparlamentarischen unabhängigen Untersuchungskommission Frühling 2020, welche Aspekte im jeweiligen Fachgebiet in Bezug auf die besondere und ausserordentliche Lage gemäss Epidemiengesetz untersucht werden sollen.

Petitionskomitee

Wir, aus der Mitte der Gesellschaft:

Dr. iur. Brei Gerald, 8001 Zürich
Dr. med. Heisler Andreas, 6031 Ebikon
Russek Marion, 6312 Steinhausen
Spring Ursula, 1700 Freiburg

Jede Spende ist willkommen.

Die ganze Petition ist privat durch das Komitee getragen. Finanzielle Beiträge sind höchst willkommen: IBAN: CH67 8080 8005 1202 6495 4

Überweisen per Kartenzahlung:

CHF
.00

 

Überweisung per Bankzahlung:

Raiffeisen Schweiz Genossenschaft, 9001 St. Gallen
Petition Frühling2020, Case postale 417, 1701 Fribourg
IBAN CH67 8080 8005 1202 6495 4
Postkonto Bank 17-256-4
BC-80808
Swift-BIC RAIFCH 22XXX

 

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Petition unterzeichnen

Jede Person, unabhängig von Alter, Staatsangehörigkeit oder Wohnort, kann eine Petition unterschreiben.

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Unterschrift wird erst rechtsgültig, wenn Sie diese per e-mail bestätigen!

Petitionsfortschritt

27506 Unterzeichnungen

Neuste öffentliche Unterzeichnungen

Sayd Ullmann, 8404, vor 3 Stunden

Veronika Heynen, 3945, vor 4 Stunden

Johann Häfliger, 8004, vor 4 Stunden

astrid ringler, 3600, vor 4 Stunden

Alex Staubli, 9500, vor 4 Stunden

Gabriel Gladis, 3603, vor 4 Stunden

Julia Iten, 6314, vor 4 Stunden

Jennifer Greder, 3860, vor 5 Stunden

Andjelka Radojevic, 8645, vor 5 Stunden

jonas baumann, 8820, vor 5 Stunden

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ErstunterzeichnerInnen

Herzog Michèle, 1091 Grandvaux, Blog Egalité des citoyens

Michel Jean-Dominique, 1207 Genève, Anthropologue de la santé

Zürcher Brigitte, 3533 Bowil, Pflegefachfrau HF Psychiatrie

Beretta Regula, 1700 Freiburg, Physio- und Craniotherapie

Riggenbach Urs, 4500 Solothurn, Unternehmer, GoSol

Dr. med. Ostinelli Roberto, Medicina interna, 6850 Mendrisio

Landolt Thomas, 7148 Lumbrain, Unternehmer

Ender Josef, 6438 Ibach, Informatik

Gagneux Alec, 5200 Brugg, FairCH

Balli Fabien, 2502 Bienne, Ingénieur EPFL

Rohrer-Stimming Petra, 6072 Sachseln, Bäuerin/Kantonsrätin

Baumann Alexander, 6030 Ebikon, Bauleiter

Vendrame Christian, 6500 Bellinzona, Dottore in chiropratica

Vendrame Shannon, 6500 Bellinzona, Dottoressa in chiropratica

Beck Karin Jana, 8400 Winterthur, Singanleiterin, Weltmusikerin

Gerber Matthias, 8400 Winterthur, Singanleiter, Weltmusiker

Schöpfer Josef, 6017 Ruswil, Internetmarketing

Dr. Regli Daniel, 8046 Zürich, Bürgerforum Schweiz

Zünd Sonja, 9450 Altstätten, Primarlehrerin

Candio Maria, 4552 Derendingen, Kinder & Familien-Unterstützerin

Fischer Peter, 4055 Basel, Elektro-Ingenieur

Mächler Florian, 8638 Goldingen, Musikpädagoge

Desbiolles Guy, 1644 Avry-devant-pont, retraité

Frammery Chloé, 1209 Genève, Mathématicienne, enseignante

Schmidt Gergana, 2560 Nidau, Geomantin

Salvoldelli Marianne, 4460 Gelterkinden

Dr.med. Grahmann Manuel, 6045 Meggen, Leitender Arzt

Oesch Christian, 3619 Eriz, Geschäftsführer

Leisibach Basil, 1700 Fribourg, MSc Biologie, Produktmanager Pharma

Jetzer Patrick, 8600 Dübendorf, Pharmaspezialist

Pfluger Christoph, 4500 Solothurn, Herausgeber

Hess Pablo, 6004 Luzern, Potential Coach

Hess Simon, 6005 Luzern, Dipl. Ing. FH

Ambühl Claudia, 8765 Engi, Sozialpädagoin

Mannstadt Sandra, 4125 Riehen, Psychotherapeutin

Sanjuan Esteban, 4125 Riehen, Statistiker

Ambauen Cornelia, 6006 Luzern, Hausfrau

Ambauen Peter, 6006 Luzern, Betreibungsbeamter

Ambauen Alessandra, 6006 Luzern, Hotelfachfrau

Ehrbar Hans, 8610 Uster, lic. oec.

Kipfer Céline, 3550 Langnau i.E., Drogistin EFZ

Huaranca Elisabeth, 9651 Ennetbühl, Hortleiterin

Bazlen Dieter, 6047 Kastanienbaum, Wirtschaftsprüfer

Jutzeler Remo, 5642 Mühlau, Ing. MAS Nutrition & Health

Walter Werner, 6004 Luzern, Informatiker

Blaser Thomas, 3550 Langnau i.E., Polymechaniker

Loser Andreas, 9437 Marbach, Musiker

Tomson Tiina, 9437 Marbach, Atemtherapeutin

Heisler Annemarie, 6030 Ebikon, Kauffrau/Hundetrainerin

Kiss Béla, 6312 Steinhausen, Sport Instruktor

Schwitter Roman, 6034 Inwil, Gärtnermeister

Bittel Roger, 8954 Geroldswil, Crypto/TV

Schöpfer Peter, 6343 Rotkreuz, Unternehmensberater

Schlag Denise, 6030 Ebikon, Account Manager

Weidlich Dagmar, 6130 Willisau, Ergogherapeutin

Ornella Manca, 9030 Abtwil, Geschäftsführerin

Hefel Christoph, 8057 Zürich, Pädagoge

Arnold Daniela, 8810 Horgen, LangWitch translation

Rütsche Christophe, 1700 Fribourg, retraité

Ammann Karin, 8332 Russikon, Pflegefachfrau

Peruzzi Aline, 3204 Rosshäusern, Schulische Heilpädagogin

Cella Roberta, 8032 Zürich, Therapeutin

Baltensperger Barbara, 9620 Lichtensteig, Tierkommunikation, Coaching

Bloesch Heidi, 3145 Oberscherli, Rentnerin

Beretta Anna, 1700 Freiburg, Studentin angewandte Psychologie

Jaun Ana, Cecilia 3963 Crans Montana, Naturopathe

Schneeberger Edith, 6048 Horw, Lehrerin

Schwitter Sabine, 6034 Inwil, Gärtnerin

Schwitter Maria, 6010 Kriens, Kauffrau pensioniert

Felber Helene, 7154 Ruschein, Chemikerin

Grünenfelder Stefan, 6937 Breno, Handwerker

Kubba Luma, 6252 Dagmersellen, Pflegefachfrau, Rettungssanitäterin

Aebischer Evelyne, 1700 Freiburg, Körpertherapeutin, Heilpädagogin

Wyss Christian, 6023 Rothenburg, Liegenschafts u. Vermögensverwalter

Wyss Claudia, 6023 Rothenburg, Hausfrau

Wüest Manuela, 6020 Emmenbrücke, Homöopathin, MPA

Streit Mailyn R., 6053 Alpnachstad, Selbständig

Böttcher Andrea,s 6043 Adligenswil, Kunstmaler

Furrer Pascal, 6004 Luzern, Gesundheitsfachmann & Kinesiologe

Hunter Istvan, 6005 Luzern, Pflegefachmann HF

Senn Stefan, 4052 Basel, Möbelschreiner

Würgler Priska, 6472 Erstfeld, Primarlehrerin

Enderlin Ramona, 7550 Scuol

Dr. med. Enderlin Nino, 7550 Scuol, Arzt pensioniert

Häni Markus, 5400 Baden, Kantonsschullehrer

Schröter Peter. 8047 Zürich. Psychologe FSP, Autor

Christinger Doris, 8047 Zürich, Sexualtherapeutin, Autorin

Dr. med. Mattmann-Allamand, Peter 6010 Kriens, Hausarzt

Wirz Christoph, 6300 Zug, Unternehmer

Baumann Angela, 4450 Sissach, CEO Nexirius GmbH

Baumann Marcel, 4450 Sissach, Dipl. El.Ing. ETH, CEO Nexirius GmbH

Baumann Jonah, 4450 Sissach, BW Student ETH Zürich

Baumann Elijah, 4450 Sissach, Student MATL ETH Zürich

Baumann Noah, 4450 Sissach, Student RW ETH Zürich

Wajsza Anthea, 4450 Sissach, Studentin

Doyon Marianne, 2943 Vendlincourt JU, Heilpraktikerin

Blaser Thomas, 3550 Langnau i.E., Polymechaniker

Loser Andreas, 9437 Marbach, Musiker

Tomson Tiina, 9437 Marbach, Atemtherapeutin

Marti Lydia, 3255 Rapperswil BE

Rohrer Paula, 6313 Menzingen, Dipl. Heilpraktikerin

Schwitter Roman, 6034 Inwil, Gärtnermeister

Bittel Roger, 8954 Geroldswil, Crypto/TV

Schöpfer Peter, 6343 Rotkreuz, Unternehmensberater

Schlag Denise, 6030 Ebikon, Account Manager

Weidlich Dagmar, 6130 Willisau, Ergogherapeutin

Ornella Manca, 9030 Abtwil, Geschäftsführerin

Hefel Christoph, 8057 Zürich, Pädagoge

Arnold Daniela, 8810 Horgen, LangWitch translation

Rütsche Christophe, 1700 Fribourg, retraité

Schöpfer Verena, 1700 Freiburg, Rentnerin

Schöpfer Hermann, 1700 Freiburg, Rentner

Ammann Karin, 8332 Russikon, Pflegefachfrau

Peruzzi Aline, 3204 Rosshäusern, Schulische Heilpädagogin

Aeschlimann Mahaut, 1723 Villarsel-sur-Marly, Art thérapie, yoga

Nicolet Evelyne, 1762 Givisiez

Cella Roberta, 8032 Zürich, Therapeutin

Edy Spring Shahbazzadeh, 1700 Fribourg, aide-menuisier

Baltensperger Barbara, 9620 Lichtensteig, Tierkommunikation, Coaching

Bloesch Heidi, 3145 Oberscherli, Rentnerin

Beretta Anna, 1700 Freiburg, Studentin angewandte Psychologie

Jaun Ana Cecilia, 3963 Crans Montana, Naturopathe

Steber Hans-Martin, D-53489 Sinzig, selbstständiger Vermögensberater

Petschen Sarah, 8267 Berlingen

Wälti Beat 3646 Einigen

Schöni Theres 5636 Benzenschwil

Hirsig Silvia, 2502 Biel

Hollenstein Astrid, 8037 Zürich

Moser Philipp, 8634 Hombrechtikon

Michi Schüler, 8102 Oberengstringen

Schmid Tom, 9410 Heiden

Heimgartner Peter, 8047 Zürich

Bertolotti Sarah 8810 Horgen

Frei Christian, 8625 Gossau ZH

Pesevski Walter, 8702 Zollikon

Schwegler Daniela, 8636 Wald

Huggler Frank, 9105 Schönengrund

Müller Christine, 1700 Fribourg

Wirth Simon, 8006 Zürich

Gauch Walo, 3626 Hünibach

Jaeggi Ruth, 5745 Safenwil

Monika Hurni, 1580 Avenches

Brassel August, 9430 St. Margrethen

Albisser Hélia Helga, 6033 Buchrain

Guidon Maria, 8942 Oberrieden

Bauer Carlos, 8400 Winterthur

Cito Anna, 8702 Zollikon

Neff Denise, 8352 Ricketswil

Töndury Sereina, 8032 Zürich

Krüsi Silvia, 5737 Menziken

Sieber Michael, 8135 Sihlwald

Aebischer Andrea, 1713 St. Antoni

Baggenstos Heidy, 8047 Zürich

Schreiber Imelda, 4317 Wegenstetten

Nicolet Thomas, 3185 Schmitten

Nasri Nasri, 8590 Romanshorn

Ruhland Heike, 8574 Illighausen

Hee Stephan, 8057 Zürich

Vögeli Rita, 3185 Schmitten

Hilfiker Reta, 3006 Bern

Weisensee Sophie, 3005 Bern

Gülperi Yasar, 8713 Uerikon

Böhlen Urs, 3099 Rüti bei Riggisberg

Hofer Christine, 3805 Hauptstrasse 84

Chrisholm Nicole, 3014 Bern

Zähner Elisabeth, 9602 Bazenheid

Meier Simone, 9240 Uzwil

Stadler Reto, 8006 Zürich

Lorenzi Gabriela, 8005 Zürich

Treyer Tamara, 8003 Zürich

Brantschen Gabriela, 3626 Hünibach

Bürki Karl, 3655 Sigriswil

Imbesi Francesco, 3013 Bern

Stefanoni Alessandro, 8200 Schaffhausen

Hostettler Diego, 3006 Bern

Schnarf Christian, 3982 Bitsch

Landolt-Baur Edith, 3805 Goldiswil b. Interlaken

Ryf Philipp, 3473 Alchenstorf

Schobinger Linda, 8805 Richterswil

Müller Daniel, 8180 Bülach

Anke Heinz, 8003 Zürich

Messerli Andreas, 8005 Zürich

Yücesan Erhan, 8302 Kloten

Rüegger Taylor Nicolas, 3645 Gwatt

Schulthess Lotte, 4917 Melchnau

Ris Jürg. 4127 Birsfelden

Schmidhauser Josefine, 9410 Heiden

Zaugg Nathalie, 1727 Magnedens

Publioz Fabienne, 1647 Corbière

Schmidhauser Ruedi, 9410 Heiden

Heeb Lotti, 8400 Winterthur

Schmidhauser Oliver, 9100 Herisau

Ruckli Claudia, 6024 Hilfisrieden

Pfaendler Ronald, 8810 Horgen

Ulusoy Brigitta, 8580 Amriswil

Spiess Jasmin, 9000 St. Gallen

Herzog Jürg, 3123 Belp

Giacomelli Bruno, 8810 Horgen

Picard Barbara, 6004 Luzern

Käser Beat, 3464 Schmidigen-Mühleweg

Ruckli Christof, 6024 Hildisrieden

Thommen Ingrid, 8004 Zürich

Schwab Karin, 4703 Kestenholz

Wyler Ruke, 3005 Bern

Hilty Jacqueline, 8037 Zürich

Obrecht Beat, 3076 Worb

Chamina Tatiana, 5213 Villnachern

Imgrüth Urs, 4142 Münchenstein

Preis Danica, 4436 Oberdorf BL

Schädler Sabine, 4103 Bottmingen

News

Hier finden Sie weiterführende Informationen zum Thema.

Erste Forderung: waren und sind die Einschränkungen der Grundrechte verhältnismässig?

Der Bundesrat ist durch die Einführung der ausserordentlichen und besonderen Lage gemäss Epidemiengesetz verpflichtet, eine regelmässige Überprüfung der Corona-Massnahmen auf Verhältnismässigkeit vorzunehmen. Das Management des Bundesrates ist nicht nur unverhältnismässig und schädlich, sondern auch (...)

Frühling2020 bei StrickerTV: weshalb wir eine unabhängige Untersuchung der Corona-Massnahmen fordern

Drei der vier Komiteemitglieder von Frühling2020 waren am Freitag, 16. Oktober 2020 bei StrickerTV live zu Gast: Rechtsanwalt Gerald Brei, Hausarzt Andreas Heisler und die Initiantin der Petition Frühling2020, Ursula Spring. Link zum kompletten Interview. Das Komitee hat im Interview dargelegt, (...)

Frühling2020 steht Red und Antwort bei Stricker TV. Warum braucht es eine unabhängige Untersuchung der Corona-Krise? Was fordern wir genau?

Interview bei Stricker TV Mit diesem Link zum Interview. Freitag, 16. Oktober, ab 19.30 Uhr: Interview mit Dr. jur. Gerald Brei, Dr. med. Andreas Heisler und Ursula Spring vom Komitee Frühling2020, das eine unabhängige Untersuchung der Corona-Krise fordert. Wir schauen oft gebannt nach (...)

Frühling2020 stärkt seine Position zusammen mit dem neu gegründeten Ärztenetzwerk ALETHEIA, das medizinische, wissenschaftliche, rechtliche und ethische Fragen zur Coronakrise stellt.

Vor Kurzem wurde der Verein ALETHEIA – Medizin und Wissenschaft für Verhältnismässigkeit ins Leben gerufen. Er wurde von Ärzten/-innen, Therapeuten/-innen und einem Wissenschaftler initiiert, die sich in der aktuellen Corona Krise für die Aufklärung der Bevölkerung einsetzen. Ein wichtiges Anliegen (...)

Komitee von Frühling2020 unterstützt Referendum gegen Verlängerung des Notrechts, welches vom Bundesrat und Parlament unnötigerweise beschlossen wurde.

Die «Freunde der Verfassung» als Trägerschaft des Referendums, haben mit der Sammlung der 50’000 Unterschriften begonnen und bereiten sich darüber hinaus für die Abstimmung vor. Marion Russek ist Co-Präsidentin der Freunde der Verfassung und auch im Komitee von Frühling2020 engagiert. Sie sagt: (...)

Frühling2020 fordert in einem offenen Brief an Parlament & Bundesrat Transparenz und eine unabhängige Untersuchung der Corona-Massnahmen

Das Parlament hat in der soeben zu Ende gegangenen Herbstsession das unnötige Covid19-Gesetz bis Ende 2021 verlängert. Schon fast autokratisch werden wir von Bundesrat und Parlament seit Frühjahr 2020 durch die Corona-Krise hindurchgeschleust, man möchte fast sagen: verwaltet. Das Komitee der (...)

Der Mitinitiator von «Frühling2020» und Hausarzt Andreas Heisler, wird wegen seiner Haltung zu den Corona-Massnahmen durch die Hauptmedien diffamiert. Nun meldet er sich erstmals zu Wort.

Dr. med. Andreas Heisler wurde in den Hauptmedien für seine Haltung bezüglich COVID-19 – Massnahmen kritisiert und in mehreren Medien desavouiert. Ihm droht zudem der Entzug der Arzt Praxisbewilligung im Kanton Luzern. Dies, weil er den Corona-Massnahmen nicht einfach blind Gehorsam leistet. «Ich (...)

Kundgebung in Zürich am Samstag 19.9. Turbinenplatz

Am Samstag 19. September findet von 13:30 bis 19:00 Uhr eine Kundgebung in Zürich statt. Bis 16:00 Uhr auf dem Turbinenplatz, danach findet ein Umzug statt und die Kundgebung geht auf dem Platzspitz weiter. Das Motto lautet «Friedvolles Einstehen für Demokratie und Grundrechte». Der Platz ist in 8 (...)

Offizieller Petitionstext: ausserparlamentarische unabhängige Untersuchungskommission Frühling2020 – unsere 10 Forderungen

Petition ausserparlamentarische unabhängige Untersuchungskommission Frühling2020 Sehr geehrte Frau Nationalratspräsidentin, Sehr geehrter Herr Ständeratspräsident, Sehr geehrte Mitglieder der Bundesversammlung, Die Unterzeichnenden fordern eine ausserparlamentarische unabhängige (...)

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